Donnerstag, 4. Januar 2018

Service rund ums Jahr: Schnee räumen oder Grünflächen pflegen mit bott

bott präsentiert das optimale Servicefahrzeug für den Winterdienst und die Grünflächenpflege in Kombination: Im Volkswagen Transporter mit Doppelkabine und Pritsche integrierte bott einen Aufbau unter Dachspriegeln und einer Plane.



„Durch den doppelten Nutzen des Fahrzeug benötigt der Betrieb kein separates Fahrzeug für den Winterdienst mehr“, sagt Johannes Ilg, Verkaufsleiter Key Account bei bott. „Auf diese Weise ist das vielseitig einsetzbare Servicefahrzeug von bott besonders wirtschaftlich und reduziert die Kosten im Fuhrpark. Das Fahrzeug eignet sich besonders gut für kommunale Betriebe oder Facility Manager, die beispielsweise Parkplätze oder große Firmengelände räumen und streuen müssen.“
Die Seitenwände lassen sich seitlich und hinten hochklappen für einen komfortablen Zugriff auf das Equipment und ergonomisches Arbeiten. Sie sind mit Metallstreben verstärkt und abschließbar, so dass sich Diebstahl verhindern lässt. Zugleich überdachen die hochgeklappten Seitenwände die Arbeitsbereiche seitlich und am Heck des Fahrzeugs.

Über die meiste Zeit im Jahr lässt sich das Fahrzeug für die Grünflächenpflege einsetzen. Freischneider, Motorsensen, Rasenmäher und Motorsägen sind sicher und platzsparend untergebracht. In der bott vario Fahrzeugeinrichtung auf der Pritsche befinden sich Aufnahmen für Kettensägen, Werkzeuge, Verbrauchsmaterial und die umfangreiche persönliche Schutzausrüstung. Spezielle Abtropfwannen verstauen Kanister mit Benzin und Öl sicher und sauber.

Im Winter kann eine einzelne Person das Fahrzeug schnell zum Schneepflug umrüsten. Am Heck lässt sich ein Salzstreuer einhängen und vorne ein Schneepflug anbringen. Streuer und Schneeschild steuert der Fahrer komfortabel über Bedienelemente im Fahrerhaus. Das Räumschild ist über zwei Meter breit und verfügt über zusätzliche Scheinwerfer. Der Heckstreuer fasst 100 Liter Streugut. Auf der Pritsche kann weiteres Material zum Nachfüllen mitgeführt und in der bott vario Fahrzeugeinrichtung sicher verstaut werden – somit hat man immer genug Nachschub mit dabei. Auf der Ladefläche finden im Winter – anstelle der Motorsensen – Schneeschaufeln und anderes zusätzliches Räumgerät Platz.

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Die Westnetz GmbH gehört zu den größten Verteilnetzbetreibern Deutschlands und versorgt den Westen Deutschlands mit Strom und Gas. Das Unternehmen hat jüngst drei Volkswagen E-Golf für seine Monteure in Betrieb genommen. bott hat für die kompakten und umweltfreundlichen Servicefahrzeuge eine individuelle Fahrzeugeinrichtung entwickelt, die im Heck der E-Golf großzügigen und sicheren Stauraum für umfangreiches Equipment bietet. Zahlreiche Schubladen ermöglichen den leichten und ergonomischen Zugriff auf die gesamte Ausrüstung von außen. Zusätzliche Elemente zur Ladungssicherung bieten flexible Möglichkeiten, unterschiedliches Ladegut sicher zu transportieren.




 „Mit den drei neuen E-Golf starten wir ein Pilotprojekt in unserem Hause, um zu prüfen, ob sich diese Fahrzeuggröße mit Elektroantrieb im täglichen Einsatz bewährt“, sagt Klaus-Dieter Meyer vom Fuhrparkmanagement der Westnetz GmbH. „Mit den E-Golf sind in erster Linie Monteure unterwegs zu unseren Umspannanlagen. Dort führen sie Mess- und Instandsetzungsarbeiten an den Großtransformatoren, Verteilern und Leitungen durch. Wie bei allen Arbeiten hat auch hier der Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oberste Priorität. Neben dem Sicherheitsequipment sind in der bott vario Fahrzeugeinrichtung auch spezielle Geräte zur Strommessung untergebracht.“ 


Westnetz, mit Sitz in Dortmund, ist eine Tochtergesellschaft des Energieunternehmens innogy SE. Im Westen Deutschlands, vom Emsland bis in den Hunsrück, beschäftigt Westnetz 5.100 Mitarbeiter und unterhält 182.000 km Strom- und 24.000 Kilometer Gasnetz. Die bott vario Fahrzeugeinrichtung in den neuen E-Golf Servicefahrzeugen hilft den Westnetz Monteuren dabei, die Infrastruktur für die Stromversorgung zu unterhalten. Auf diese Weise stellt das Unternehmen sicher, dass die Verbraucher rund um die Uhr störungsfrei und effizient mit Energie versorgt werden.

Westnetz

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Inside bott: Jürgen Werner, Schulungen

Jürgen Werner ist verantwortlich für die Schulungen der Vertriebsmitarbeiter bei bott. In erster Linie handelt es sich hierbei um Produktschulungen rund um die vario Fahrzeugeinrichtung, die cubio Betriebseinrichtung und das avero Arbeitsplatzsystem. Hierzu schult er Mitarbeiter und Partner aus der ganzen Welt über sämtliche Produkte und wie gut sich diese mit dem bott Planungsprogramm P’X5 konfigurieren lassen.




 Am 1. August 1985 begann Jürgen Werner seine Ausbildung als Industriekaufmann bei bott. Drei Jahre später schloss er sie erfolgreich ab und leistete danach zunächst seinen Zivildienst, der damals noch 20 Monate dauerte. Anschließend war er zunächst im Vertrieb für Kundenanfragen zuständig und das damit verbundene Erstellen der technischen Verkaufszeichnungen sowie der Angebote. 1992 wechselte er für mehrere Jahre in den Außendienst. Seit 1995 erarbeitet er Fachschulungen für bott Mitarbeiter sowie externe Partner und hält diese persönlich ab. Zudem war er über 15 Jahre verantwortlich für die Weiterentwicklung des Planungsprogramms bei bott, welches er auch schulte. 

In seiner 32jährigen Betriebszugehörigkeit hat Jürgen Werner Vieles erlebt und war Zeitzeuge von großen wie kleinen Veränderungen im Unternehmen bott. Die großen Veränderungen spiegeln sich vor allem in den Produkten und der enorm schnellen technischen Entwicklung in diesem Zeitraum wider: Von den simplen Anfängen der elektronischen Datenverarbeitung bis hin zur dreidimensionalen Planung und Konfiguration der bott Produkte am Rechner.

„Ich bin immer gerne zur Arbeit bei bott gegangen. Dafür waren immer und sind bis heute ganz besonders meine sehr netten Kollegen verantwortlich – sowohl jene hier in Gaildorf als auch die, die aus der ganzen Welt hierher zu uns kommen“, sagt Jürgen Werner.

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Die bott vario Fahrzeugeinrichtung im Audi Service

Die neuen hauseigenen Servicefahrzeuge stattet Audi mit bott vario Fahrzeugeinrichtungen aus. Für den aktuellen Audi Q5 als Service Mobil hat bott spezielle Einbauplattformen entwickelt, auf denen Schränke mit Schubladen sicher befestigt werden.



 Der neue Audi Service Schrank von bott und die neuen Ausstattungspakete für den aktuellen Audi Q5 als Service Mobil beinhalten zahlreiche Neuerungen, um die Hilfe vor Ort noch professioneller, noch effektiver und noch sicherer zu machen. Audi hatte im Vorfeld Feedback und Anregungen von den Servicemitarbeitern weltweit gesammelt und die Erfahrungswerte in die neuen bott vario Fahrzeugeinrichtungen einfließen lassen.



 Der optimierte bott vario Serviceschrank bietet jetzt noch mehr Stauraum. bott integriert an der Gepäckraumklappe LED Blitzmodule, welche die Verkehrsteilnehmer vor einer Gefahrenstelle gut sichtbar warnen. Im Fahrzeuginnenraum sorgen LED Leuchten für eine optimale Ausleuchtung des Schubladeninhalts. Eine magnetische LED Blitzleuchte mit Funkfernbedienung gehört ebenso zum umfangreichen Sicherheitszubehör.


Donnerstag, 7. Dezember 2017

Das Bloodhound SSC spuckt Feuer!

Seit Kurzem hat das Bloodhound Team Stellung in einem Flugzeughangar auf dem Cornwall Airport im Südenglischen Newquay bezogen. Dieser Standort in der Nähe der britischen bott Zentrale in Bude wird vorübergehend als Werkstatt dienen, solange die Fahrtests mit dem Hochgeschwindigkeitsfahrzeug auf den Landebahnen ausgeführt werden. Mit dabei ist natürlich auch die cubio Betriebseinrichtung von bott.





Es ist ein großes Privileg für bott, bei diesem Vorzeigeprojekt der innovativen britischen Ingenieure mit dabei zu sein“, sagt bott Geschäftsführer Clive Woodward. „Wir sind stolz darauf, dass die Betriebseinrichtung von bott auch weiterhin eine entscheidende Rolle spielen wird, sobald das Projekt in die afrikanische Wüste umsiedelt, um dort den historischen Geschwindigkeitsrekord aufzustellen. Solche Hightech-Projekte geben wichtige Impulse für die neue Generation von Ingenieuren und Technikern.



Am 29. September 2017 erreichte das Team einen Meilenstein der Ingenieurleistung: Die Forscher hatten das EJ200 Triebwerk aus einem Eurofighter Typhoon erfolgreich gestartet. Es wurde in das Fahrzeug eingebaut, um eine maximale Schubkraft durch den Nachbrenner zu erreichen. Die Tests verliefen allesamt erfolgreich. „Was für ein fantastisches Finale am Ende unserer ersten Testwoche“, sagte Stuart Edmondson, Leiter der Entwicklungsabteilung. „Es war für uns eine große Herausforderung, das Eurofighter Typhoon Triebwerk in das Fahrzeug einzubauen. Nun hat alles so geklappt, wie wir uns das vorgestellt hatten.



Bei den ersten dynamischen Tests am 6. Oktober 2017 untersuchte das Team die Steuerung, die Bremsen und die Traktion der Reifen bei einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Meilen in der Stunde. Über acht Durchläufe wurde die Geschwindigkeit langsam erhöht. Ende Oktober folgten dann weitere Testfahrten bei einer Geschwindigkeit von bis zu 200 Meilen pro Stunde.
Drei Mitarbeiter von Bott Ltd. durften an den ersten öffentlichen Testläufen bei 200 Meilen pro Stunde auf dem Rollfeld in Newquay teilnehmen: Richard Putt, Michael Whitfield und Hannah Cook waren die Ersten, die dem Bloodhound SSC dabei zusehen und zuhören durften, wie es die 1,7 Meilen lange Rollbahn hinunterdüst.



Ein kurzes Video über die Tests im Stand finden Sie auf YouTube. Hier bekommt man eine vage Vorstellung vom Ohren betäubenden Lärm des Triebwerks:
Video auf YouTube
Und hier ein ausführlicher Bericht über die Testläufe:
Bericht über die Testläufe