Donnerstag, 22. Juni 2017

cubio Betriebseinrichtung im SRAM Truck für den Support beim Mountainbike Worldcup

Der Hersteller von Fahrradkomponenten SRAM nutzt seit fünf Jahren erfolgreich eine stets zuverlässige cubio Betriebseinrichtung. Zeit für ein Resümee der Erfahrungswerte! SRAM setzt die mobile Werkstatt in einem Sattelschlepper häufig bei Veranstaltungen im Radrennsport und Events ein. Hier prüfen und warten die SRAM Techniker Federgabeln und Dämpfer sowie Schaltung und Bremsen. Und alles, was sonst noch nötig ist.


Der SRAM Truck ist weit mehr, als nur eine fahrende cubio Werkstatt. Im Fahrerlager ist der von Weitem gut sichtbare LKW eine beliebte Anlaufstelle, um das Bike zu warten und nebenher was zu trinken und mit den Mitstreitern zu plaudern. SRAM hatte sich aufgrund der hohen Qualität für die cubio Betriebseinrichtung entschieden. Die Präsentation der Marke ist bei den Veranstaltungen ebenso wichtig wie die Serviceleistung. Die cubio Betriebseinrichtung ist die beste Wahl bei einem hohen Anspruch an die Technik, eine robuste Funktionalität und ein hochwertiges Design.


Die große Vielfalt an Ersatzteilen und Werkzeugen lassen sich in der cubio Betriebseinrichtung übersichtlich organisieren. Das Werkzeug und die Ersatzteile haben ein sehr hohes Gewicht und müssen sicher untergebracht werden. Großzügige Arbeitsflächen und größtmöglicher Bewegungsfreiraum in der Werkstatt sind bei den Einsätzen unverzichtbar.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Das Arbeitsplatzsystem avero im Einsatz.

bott bietet innovative Lösungen für die manuelle Montage mit gleichzeitiger Kommissionierung. Der avero Montagearbeitsplatz in Verbindung mit dem ELAM-System von Armbruster Engineering macht Arbeitsprozesse bei der manuellen Fertigung effizient. avero Bereitstellungswagen und FIFO Regale sichern den kontinuierlichen Nachschub und sorgen für eine zügige Materialzuführung an der Linie.
avero im Einsatz
„avero sorgt für Effizienz, Ergonomie und Sicherheit am Arbeitsplatz“, sagt Axel Theurer, zuständig für die Unternehmenskommunikation bei bott. „Die Ablagen am avero Arbeitsplatzsystem lassen sich ohne Werkzeug nach Bedarf ausrichten. Dies unterstützt die ergonomisch günstige Körperhaltung des Mitarbeiters. Schwenkrahmen positionieren Werkzeug und Material in den äußeren Greifbereichen links und rechts vom Mitarbeiter großflächig. Verdeckte Kabelhalter bündeln und fixieren die elektrischen Leitungen ordentlich, sicher und flexibel. Durch die Bürstenleisten können Kabel an jeder beliebigen Stelle aus dem Kanal herausgeführt werden.“

Das modulare avero Arbeitsplatzsystem
perfo Werkzeughalter und bottBoxen organisieren Werkzeug und Material am avero Arbeitsplatz. Die bottBox ist eine standardisierte Materialbox, entwickelt für den Einsatz in der Industrie, in der Werkstatt oder im Servicefahrzeug. Die bottBox erhielt 2015 den iF Design Award und den Red Dot Award 2015 für ihr besonderes Design und ihre vielseitigen Eigenschaften. Im folgenden Video präsentiert bott eine große One-Piece-Flow-Montageanlage in einem geschlossenen 360 Grad Umlauf. Auf der Anlage werden mechanische Produkte in wechselnden Stückzahlen und vielen unterschiedlichen Varianten gefertigt. Anstehende Montageaufträge werden automatisch aus der ERP Datenbank importiert und mit der Anmeldung im ersten Segment gestartet. Das ELAM System zeigt den Mitarbeitern an jeder Arbeitsstation die passende Arbeitsanweisung an und führt sie so Schritt für Schritt durch den Montageprozess. Über die Rollenbahnen des avero Arbeitsplatzsystems wird der Werkstückträger in das nächste Montagesegment geschoben. Flexible FIFO Regale gewährleisten ein schnelles Umrüsten der Materialzuführung.

Donnerstag, 1. Juni 2017

bott vario Fahrzeugeinrichtungen auf der IFBA 2017

Vom 18. bis 20. Mai 2017 stellte bott gemeinsam mit seinem Servicepartner ProLux Systemtechnik auf der IFBA in Kassel zwei Fahrzeuge mit bott vario Fahrzeugeinrichtungen für den Pannenservice aus. Die bott vario Fahrzeugeinrichtungen in einem smart forfour und in einem Mercedes-Benz Sprinter mit Unterflurgenerator zeigen die vielfältigen Möglichkeiten der Stauraumorganisation und Ladungssicherung.


Der bott Servicepartner ProLux Systemtechnik entwickelte gemeinsam mit der GROSS-Gruppe ein wegweisendes Servicefahrzeug für die Bergung, Absicherung und Begleitung von havarierten LKW. Die bott vario Fahrzeugeinrichtungen in den Sprintern von GROSS garantieren das praktische und sichere Unterbringen der vielen notwendigen Werkzeuge zum Bergen und Abschleppen.


In ganz Europa sind Servicefahrzeuge von smart mit bott vario Fahrzeugeinrichtungen im Einsatz. bott konfigurierte die Fahrzeugeinrichtungen eigens für diesen Einsatzzweck im smart forfour. In den Schubladen ist sämtliches Werkzeug und Material für Kleinreparaturen am Pannenort ordentlich und sicher untergebracht. Mit dieser Ausstattung machen die Pannenhelfer ein Fahrzeug schnell wieder fahrtüchtig.

„Das smart forfour Pannenservice Fahrzeug mit der bott vario Fahrzeugeinrichtung und dem umfangreichen Equipment eignet sich besonders gut für die schnelle Reparatur vor Ort“, sagt Peter Suthaus, Product Manager für die Roadside Assistance bei der Daimler AG. „Insbesondere in Metropolen mit dichtem Verkehr oder schwer zugänglichen Parkhäusern haben die smart Pannenhelfer große Vorteile. Die kompakte Bauweise und der modulare Aufbau der bott vario Fahrzeugeinrichtung sind wie geschaffen für diesen Zweck und bieten smart eine wirtschaftlich attraktive Lösung.“


Die bott vario Fahrzeugeinrichtung im smart forfour erfüllt die hohen Standards und CI Anforderungen von Mercedes-Benz und smart. smart bietet mit dem electric drive Servicemobil die einzig sinnvolle Lösung für den Einsatz in den Metropolen mit Emissionsproblemen und Feinstaub. smart ist der erste Automobilhersteller, der Servicemobile mit vollständigem elektrischem Antrieb einsetzt. bott stattet die tüchtigen, umweltfreundlichen Helfer für den urbanen Bereich mit passenden bott vario Fahrzeugeinrichtungen aus, wie schon in der bereits bestehenden smart Serviceflotte.

Die IFBA wurde 1973 vom Verband der Bergungs- und Abschleppunternehmen e.V. (VBA) ins Leben gerufen und findet seitdem jährlich statt. Mittlerweile hat sich die Messe zur bedeutendsten und größten Fachmesse für die Bergungs- und Abschleppbranche in ganz Europa entwickelt


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Donnerstag, 25. Mai 2017

„Gemeinsam sind wir unschlagbar“: bott Azubis üben Teamwork

bott veranstaltete für seine Azubis ein Seminar in der freien Natur. An der frischen Luft erarbeiteten die Nachwuchsfachkräfte Grundlagen für die effiziente Zusammenarbeit im Team. Unterschiedliche Aufgaben mussten gemeinsam bewältigt werden.


Dazu gehörte beispielsweise eine GPS Rallye. Hier kam es insbesondere darauf an, mit den technischen Hilfsmitteln effizient zu navigieren und das Team am schnellsten zum Ziel zu bringen. Darüber hinaus vermittelte bott den Azubis die gemeinsame Auseinandersetzung mit Problemstellungen.


Nach einem anstrengenden und lehrreichen Tag im Feld wurde gemeinsam gegrillt. Am darauffolgenden Tag fassten die Auszubildenden die erworbenen Erfahrungen zusammen und präsentierten der Geschäftsleitung ihre Ergebnisse. Vor allem eine Erkenntnis blieb den jungen Fachkräften im Gedächtnis: Gemeinsam erreicht man mehr als ein Einzelkämpfer.

Donnerstag, 18. Mai 2017

Crashtest mit der bott vario Fahrzeugeinrichtung in der Schweiz

bott führt in Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie, dem TÜV und anderen neutralen Prüfinstituten regelmäßige Crashtests nach aktuellen Richtlinien durch. Hierbei werden das Verhalten einzelner Bauteile und die Festigkeit der Anbindungspunkte am Fahrzeug im Ernstfall genau geprüft. Alle bott vario Produkte erfüllen beispielsweise die Norm ECE R44. Die bott vario Fahrzeugeinrichtung besteht aus einem Materialmix aus Stahl, Aluminium und Kunststoff. Dieser sorgt für das optimale Verhältnis zwischen Sicherheit und geringem Eigengewicht.



Die bott Schweiz AG testete die bott vario Fahrzeugeinrichtung ebenfalls in einem Crashtest. Im Dynamic Test Center (DTC) in Vauffelin/BE ließ bott in Zusammenarbeit mit der Basler Versicherung einen Fiat Ducato auf einen Hyundai Galopper auffahren. Für den Crashtest wurde der Laderaum des Crashfahrzeugs zweigeteilt. Im Laderaum links wurde eine bott vario Fahrzeugeinrichtung eingebaut. Zusätzlich schützte eine Trennwand die Fahrgastzelle. Auf der rechten Fahrzeugseite wurden Pakete aufeinander gestapelt. Ein Stahlgitter diente als Trennwand zur Fahrgastzelle.

Bei einer Vollbremsung verrutschten die Pakete etwas, jedoch nicht lebensbedrohlich für die Insassen. Der Crash mit 70km/h bot hingegen ein ganz anderes Bild: "Die Kräfte bei einem Crash sind rund 20 mal so hoch wie bei einer Vollbremsung“, sagte Raphael Murri, Bereichsleiter passive Sicherheit beim DTC. „Das simple Stahlgitter und die Lehnen der Sitze können der Wucht der Pakete nicht standhalten." Die Insassen waren hier einer großen Verletzungsgefahr ausgesetzt. Auf der linken Seite bestand die bott vario Fahrzeugeinrichtung den Test mit Bravour. Die großen Kräfte haben die tragenden Teile deutlich deformiert. Jedoch blieb die Ladung fest im Regal, nichts flog umher. "Der Test hat eindrücklich gezeigt, dass es im Minimum eine fest eingebaute Trennwand braucht. Auch mit einem guten Regalsystem kann sich einmal ein Gegenstand lösen, der dann zu einem gefährlichen Geschoss wird", sagte Daniel Junker, Leiter Fahrzeugexperten der Basler Versicherung.


https://www.bott-schweiz.ch/de/news
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