Freitag, 23. September 2016

bottTainer für Multicar M27 und M31

Die kompakten Nutzfahrzeuge Multicar M27 und M31 von Hako sind vor allem bei Kommunen, kommunalen Dienstleistern und Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen sehr beliebt, beispielsweise für die Pflege von Grünanlagen und Parks. bott bietet in enger Kooperation mit Hako den bottTainer für die beiden Multicar-Modelle mit Pritschen- oder Kippaufbau an.

Der bottTainer ist eine durchdachte Ergänzung unserer Geräteträger, sagt Dirk Leier, Produktmanager Multicar bei Hako. "Werkzeug und Ausstattung für die tägliche Arbeit finden einen sauberen, geschützten Platz und der Kipper bleibt frei nutzbar."


Der bottTainer nutzt den Stauraum zwischen Fahrerhaus und Dreiseiten-Kippaufbau optimal. Hier findet Werkzeug wie beispielsweise Schaufeln, Besen und Kettensägen Platz. Der abschließbare bottTainer sichert die Ladung und schützt sowohl vor Diebstahl als auch vor Spritzwasser. Er organisiert das Equipment auf dem Multicar optimal. Seine robuste Rahmenkonstruktion verleiht ihm eine hohe Stabilität. Die Seitenteile und der Boden des bottTainer sind aus strapazierbarem, verzinktem Stahlblech gefertigt, die Kanten zusätzlich verstärkt.



„bott bietet für die Ladungssicherung auf Fahrzeugen mit offener Ladefläche viele praktische Hilfsmittel an“, sagt Janina Kozó, zuständig für das Marketing bei bott. „Für das Multicar eignet sich auch das Ladungssicherungsgewebe von bott ausgezeichnet. Lockeres Ladegut, wie feiner Sand oder Grünabfälle, bleiben damit sicher auf der Ladefläche. Auch bei starkem Fahrtwind oder einer Vollbremsung. Das Ladungssicherungsgewebe schützt außerdem vor Diebstahl. Von außen ist nicht erkennbar, was sich darunter befindet.“


www.hako.com

Donnerstag, 15. September 2016

Nachwuchs für bott: Die Zukunft beginnt jetzt

Am 1. September 2016 traten die neuen Azubis ihre Ausbildung bei bott an. Meike Kämmler, zuständig für die Ausbildung bei bott, empfing die neuen Mitarbeiter: Zwei Industriekaufleute, drei Konstruktionsmechaniker und ein angehender Wirtschaftsingenieur. Meike Kämmler ließ ihnen alle Informationen zukommen, die für ihren Start in den Arbeitsalltag bei bott wichtig sind.

Meike Kämmler mit den sechs neuen Azubis vor einer cubio Betriebseinrichtung für Kfz Servicebetriebe. Von links: Meike Kämmler, Katharina Strähle (Industriekauffrau), Alisan Bal (Konstruktionsmechaniker), Ioannis Tzakis (Industriekaufmann), Berkcan Kutay (Konstruktionsmechaniker), Leo Reich (Konstruktionsmechaniker) Christian Becker (Bachelor of Science, Wirtschaftsingenieurwesen), Michael Schwarze (gewerblich-technischer Ausbilder)

Zunächst erfuhren die Azubis alle Einzelheiten über den Ablauf ihrer Ausbildung. Jürgen Werner, der die Schulungen bei bott betreut, stellte den Azubis die Produktwelt von bott vor – die bott vario Fahrzeugeinrichtungen, die cubio Betriebseinrichtungen und das avero Arbeitsplatzsystem. Meike Kämmler ergänzte die umfangreiche Einführungsveranstaltung mit einer Sicherheitsunterweisung für den Arbeitsschutz in den unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens. Schließlich besichtigten die Azubis noch die großen Produktionsanlagen von bott.

„Wir freuen uns darüber, die jungen und motivierten, neuen Mitarbeiter bei bott zu begrüßen. Alle waren begeistert und neugierig auf ihre künftigen Aufgaben. Bei der Gesprächsrunde am Ende des Tages türmten sich die Fragen“, sagte Meike Kämmler.

Die Mitarbeiter machen bott aus und geben dem Unternehmen ein Gesicht. Jeder einzelne, der neu hinzukommt, gestaltet die Zukunft von bott mit und trägt seinen Teil dazu bei, den Erfolgskurs weiterzuführen.

www.bott.de/karriere

Donnerstag, 8. September 2016

Die bott Dachträgersysteme: praktisch, wirtschaftlich und sicher

„bott bietet mit seinem Dachträger Programm nützliche und vielseitige Elemente zur Ladungssicherung von besonders langen Gegenständen an, die für den Laderaum zu sperrig sind. Die bott Dachträgersysteme erweitern so das Ladevolumen eines Transporters deutlich. Viele Dachträger werden heute noch aus Stahl gefertigt. Die Dachträger aus Aluminium von bott sind deutlich leichter und bieten daher mehr Nutzlast. Das aerodynamische Design macht sie zu besonders wirtschaftlichen Helfern. Das umfangreiche Zubehör bietet für jeden Bedarf die richtige Lösung“, sagt Christian Bunke, Leiter Produktmarketing bei bott.

Der Korbträger von bott. Zum einfachen Beladen ist am Heck eine Laderolle aus Edelstahl integriert

Die aerodynamischen bott Dachträgersysteme sorgen für einen möglichst geringen Spritverbrauch, so dass Sie damit wirtschaftlich und sicher unterwegs sind. Die leichten und stabilen Konstruktionen bieten maximalen Stauraum auf dem Fahrzeugdach. Besonders langes Ladegut findet hier einen sicheren Halt. Die Form der einzelnen Bauteile minimiert zudem die Geräusche des Fahrtwinds.

Ein Leiterlift vermindert die körperliche Belastung und das Verletzungsrisiko beim Be- und Entladen des Basis Lastenträgersystems von bott

Sämtliche bott Dachträgersysteme bestehen aus eloxiertem Aluminium. Das macht sie sowohl leicht und stabil als auch wetterbeständig. Das Basis Lastenträgersystem von bott besitzt Schlösser an den Strebenhaltern. Das verhindert Diebstahl. Die einzelnen Streben sind mit bis zu 75 Kilogramm belastbar. Eine praktische Alternative mit einer höheren Anzahl an Querstreben stellt der Korbträger dar. Am Heck ist bereits eine Laderolle aus Edelstahl integriert. Diese erleichtert das Auf- und Abladen von langen Gegenständen, wie zum Beispiel Leitern.

Das Langteile-Laderohr von bott aus pulverbeschichtetem Aluminium und aerodynamischen Verschlusskappen ist ideal zum sicheren und wirtschaftlichen Transport von Rohren und anderem Langgut

Mit umfangreichem Zubehör lassen sich die Basis Lastenträgersysteme von bott dem individuellen Bedarf anpassen. Eine Hecktürleiter erleichtert den Zugang zum Fahrzeugdach. Ein optionaler Leiterlift vermindert die körperliche Belastung und das Verletzungsrisiko am Basis Lastenträgersystem. Einstellbare Gasdruckfedern erleichtern das Auf- und Abladen der Leitern. Drei verschiedene Varianten stellt bott für einteilige, zweiteilige und extra breite Leitern zur Auswahl. Für die Ladungssicherung bietet bott unterschiedliche Leiterhalter und –klemmen an. Diese eignen sich für bis zu vierteilige Leitern.

bott bietet unterschiedliche Leiterklemmen für die Ladungssicherung auf dem Dachträger an

Im Langteile-Laderohr aus pulverbeschichtetem Aluminium lassen sich Rohre und anderes Langgut sicher unterbringen. Die aerodynamische Frontkappe aus Kunststoff minimiert den Luftwiderstand. Der durchschlagsichere Stahleinsatz an beiden Enden ist abschließbar und verhindert Diebstahl. Mit bis zu 50 kg Traglast kann das Langteile-Laderohr beladen werden.

kataloge.bott.de/hauptkatalog

Dienstag, 6. September 2016

bott Porsche fährt allen davon

Der bott Porsche 911 GT3 R des Teams Manthey-Racing gewann das Rennen am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring vor Mercedes und BMW. Das „ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen“ gilt als der Saisonhöhepunkt der VLN Langstreckenmeisterschaft. bott gratuliert den Fahrern des Teams Manthey-Racing herzlich zu dem errungenen Sieg und den hervorragenden Leistungen am Steuer.


Dieses Rennen ist das längste der VLN-Saison. Seine Schlussphase war von einem äußerst spannenden Kampf um den Sieg geprägt. Bei strahlendem Sonnenschein rund um die Nordschleife fuhren Patrick Pilet und Jörg Bergmeister im nagelneuen bott Porsche 911 GT3 R von Manthey-Racing beim ersten Einsatz zum ersten Porsche-Sieg der Saison. Dabei errangen der Franzose und der Deutsche einen neuen Distanzrekord für das 6h-Rennen: Sie legten in 43 Runden 1.047,394 Kilometer zurück.


„Die 6-Stunden-Distanz kam uns heute eindeutig entgegen“, erklärte Bergmeister im Ziel. „Auf eine Runde gerechnet sind wir nicht die Schnellsten, über die Distanz aber können wir unsere Konstanz als Stärke ausspielen. Hinzu kommt, dass das Team mit einer perfekten Strategie und sehr guten Boxenstopps die Grundlage für diesen Sieg gelegt hat.“ Für die kommenden Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft wünscht bott dem Team Manthey-Racing viel Erfolg.

Donnerstag, 1. September 2016

Servicefahrzeuge für EWR mit bott vario Fahrzeugeinrichtungen

bott übergab Mitte August vier neue Servicefahrzeuge an den Energieversorger EWR aus Worms. Die Fahrzeuge erhielten individuell für diesen Einsatzzweck konfigurierte bott vario Fahrzeugeinrichtungen. Die EWR Mitarbeiter beheben mit den Servicefahrzeugen Störungen in der Strom-, Gas- und Wasserversorgung. Sämtliches benötigtes Werkzeug muss schnell griffbereit und sicher verstaut sein.

Tobias Fischer, Verkaufsleiter Key Account bei bott, übergibt die neuen Servicefahrzeuge an Timo Ritzheim, Abteilungsleiter des Fuhrparkmanagements bei EWR

Zahlreiche Schubladen, Schränke mit Flügeltüren und bottBoxen sorgen für Ordnung und eine gute Übersicht über das umfangreiche Equipment der Techniker. Das sichere Unterbringen der Ausrüstung und der schnelle Zugriff darauf stehen im Vordergrund. EWR schätzt ganz besonders die robusten Eigenschaften der bott vario Fahrzeugeinrichtung. bott integrierte zudem einen Wechselrichter für die Stromversorgung von Maschinen mit 230 Volt Netzspannung.

Die großzügig ausgestatteten bott vario Fahrzeugeinrichtungen werden von den EWR Technikern für die Instandhaltung der Strom-, Gas- und Wasserversorgung eingesetzt

In der bott vario Fahrzeugeinrichtung ist das umfangreiche Equipment ordentlich und sicher untergebracht

Auf der rechten Fahrzeugseite ist eine Werkbank mit Schraubstock integriert

„Ein wichtiger Aspekt ist für uns der hohe Qualitätsstandard und vor allem die Funktionalität der einzelnen Bauteile, zum Beispiel bei den Auszügen der Schubladen und die gute Verarbeitung insgesamt. In der Fahrzeugeinrichtung werden vorrangig Werkzeuge für den Bereich Gas mitgeführt wie Gasabsperrschieber und Material für die Montage von Gas-Hausanschlüssen. Die passende räumliche Aufteilung der Fahrzeugeinrichtung war eine Herausforderung. bott hat diese sehr gut gemeistert. Die sehr gute Verarbeitung der Materialien und Werkstoffe und der hohe Qualitätsstandard bei bott haben uns überzeugt. Die Beratung war sehr gut und auch sehr kompetent. Für uns ist der zuverlässige, persönliche Kontakt sehr wichtig“, sagt Timo Ritzheim, Abteilungsleiter des Fuhrparkmanagements bei EWR.

Zahlreiche Schubladen und Schränke bieten jede Menge Stauraum und eine gute Übersicht über sehr viel unterschiedliches Werkzeug und Material